„Petri Heil und Waidmanns Dank“ von Bernd Gombold

geschrieben am: 01.03.2014

 Premiere am 15.03.2014 im Saal Fortströer in Ostenland.

Die Laienspielgruppe Ostenland hat ein neues Stück an der Angel.

Die Rollenverteilung zwischen den beiden Geschlechtern bildet den Stoff für

das diesjährige Theaterstück „Petri Heil und Waidmanns Dank“ aus der
Feder von Bernd Gombold. Unter der Regie von Josef Büser
zielen dabei acht fröhliche Spieler bildlich gesprochen „über Kimme und
Korn gehörig auf die Lachmuskeln“ ihrer Zuschauer und freuen sich schon auf die Premiere am 15.03.2014 im Saal Fortströer in Ostenland.

Zum Inhalt: Muttertag und Hochzeitstag fallen zusammen. Das sollte
eigentlich ein besonderer Tag für Mutter Gerda (Martina Wallner) sein. Aber Ihr Mann Rudi (Stefan Berenspöhler) geht lieber zum Angeln, ihren
altledigen Schwager Hermann (Stephan Kluwe) interessiert nur die Jagd, und die Kinder Simon (Sebastian Kaeckerey) und Tina (Nora Klimek)
nehmen die Wasch- und Kochdienste ihrer Mutter ganz selbstverständlich in Anspruch.Anstatt so richtig verwöhnt zu werden, wird sie mit Arbeit von allen nur so überhäuft. Ihre Freundin Susi (Barbara Schadwinkel) ist scheinbar die Einzige, die auf Gerdas Seite ist. Ein Schnellkochtopf zu ihrem Ehrentag sorgt schließlich dafür, dass Gerda wutentbrannt ihre Tasche packt und sich einen Wellness-Urlaub gönnt. Somit ist im Haushalt nun „Männerwirtschaft“ angesagt. Und damit beginnt das ganze Chaos. Zwei weibliche Putzhilfen sollen da Abhilfe schaffen und vielleicht auch noch ein bisschen mehr. Als dann auch noch Oma Rosalinde (Annegret

Hamschmidt) und Harald (Daniel Rohring), der Öko-Freund von Tina auftauchen, geht es so richtig drunter und drüber.
Für die Gäste gibt es also wieder viel zu lachen. Dafür sorgen die rasante Abfolge der witzigen Verwechslungen, das Spiel mit Klischees,
freche Sprüche am laufenden Band und nicht zuletzt die schrägen Verkleidungen der Akteure. Manche Situation kommt den Zuschauern
bekannt vor, manche Gedanken vertraut und mancher Spruch ist so oder so ähnlich bei jedem schon einmal gefallen. Bis Angler Rudi am Ende
geläutert und erleichtert in die Arme seine Frau sinken kann, erlebt das Publikum beste komödiantische Unterhaltung.

Neben seinem technischen Einsatz beim Bühnenbau hat der Gesamtleiter der Theatergruppe Ostenland, Stefan Berenspöhler, in
diesem Jahr mit der Figur des Rudis auch noch eine große Hauptrolle übernommen, die ihm in jedem Akt eine volle Bühnenpräsenz
abverlangt. Spielbegeisterung, langjährige Erfahrung und Mitspieler, auf die man sich blind verlassen kann, sind die Garanten für das Gelingen
eines Auftritts. Das weiß Josef Büser, der in diesem Jahr die Spielregie führt, aus eigener jahrzehntelanger Erfahrung.
Zum ersten Mal auf der Bühne steht in diesem Jahr Nora Klimek. Im letzten Jahr saß sie ‚für die Truppe im Kasten, das heißt: sie fungierte
als Souffleuse. In diesem Jahr verlassen sich die Spielerinnen und Spieler auf gute Stichworte von Michaela Lienen.

Die Spieltermine sind an 4 Wochenenden:
Premiere ist am Samstag, dem 15.03.2014, um 20.00 Uhr.
Weitere Aufführungen sind an folgenden Tagen: 16.03.2014, 22.03.,
23.03., 29.03., 30.03.2013.<br>
Am letzten Spielwochenende gibt es Vorstellungen am Freitag, dem
04.04., Samstag, dem 05.04. und die letzte Vorstellung ist am
Sonntag, dem 06.04.2014.
Freitags und samstags geht der Vorhang um 20.00 Uhr auf, sonntags
jeweils um 16.00 Uhr.
Karten können bei der Familie Agnes und Hubert Hoffmann unter der
Rufnummer 05250-6420 vorbestellt werden.

 


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